Schlangenköpfe im Aquarium

Jede Diskussion über Raubfische beschränkt sich nicht auf die Erwähnung von Schlangenköpfen. Der Schlangenkopf ist ein Fisch, wenn auch ein äußerst ungewöhnlicher. Sie haben ihren Namen von ihrem abgeflachten Kopf und ihrem langen, schlangenförmigen Körper, und die Schuppen auf ihrem Kopf ähneln einer Schlangenhaut. Schlangenköpfe gehören zur Familie der Channidae, deren Herkunft unklar ist, neuere Studien auf molekularer Ebene haben Ähnlichkeiten mit Labyrinthen und Aalen ergeben.

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Brassenbarbe (Barbonymus schwanenfeldii)

Die Rotschwanzbarbe (lat. Barbonymus schwanenfeldii, früher Puntius schwanenfeldii) ist ein sehr großer Fisch aus der Gattung Cyprinidae. Er kann eine Körperlänge von 35 cm erreichen, seine natürliche Farbe ist silbrig mit goldenem Schimmer. Es gibt auch mehrere Farboptionen, die ebenfalls sehr beliebt sind – Gold, Albino. Die goldbrasseartige Barbe ist eine künstlich gezüchtete Variante, diese Färbung kommt in der Natur nicht vor.

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Payara (Hydrolycus scomberoides)

Makrele Hydrolic, Vampirfisch oder Payara (lat. Hydrolycus scomberoides), obwohl selten, wird trotz seiner Größe und seines Charakters in Aquarien gefunden. Dies ist ein schnelles und aggressives Raubtier, es reicht aus, auf sein Maul zu schauen, um alle Zweifel auszuräumen. Solche Zähne sind selbst bei Meeresfischen selten zu sehen, geschweige denn bei Süßwasserfischen.

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Küssender Gurami (Helostoma temminkii)

Küssender Gurami (lat. Helostoma temminkii) ist im Aquarienhandel seit langem sehr beliebt. Es wurde erstmals 1950 in Florida gezüchtet und hat seitdem schnell an Popularität gewonnen. Und es wurde noch früher im Jahr 1829 von einem französischen Zoologen entdeckt und beschrieben. Benannt nach dem niederländischen Arzt Temminck, lautet der vollständige wissenschaftliche Name Helostoma temminkii.

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Koi im Teich und Aquarium

Koi- oder Brokatkarpfen (englisch Koi, japanisch 鯉) sind Zierfische, die aus der natürlichen Form des Amur-Karpfens (Cyprinus rubrofuscus) gezüchtet wurden. Die Heimat der Fische ist Japan, das bis heute führend in Zucht und Hybridisierung ist. Dieser Fisch wird nicht für die Haltung in einem Aquarium empfohlen. Koi werden in Teichen gehalten, da die Fische kaltes Wasser haben und groß sind. Und sie fressen im Winter nicht. Darüber hinaus ist es nicht schwierig, es zu züchten, aber eine hochwertige Brut zu bekommen, ist das Gegenteil.

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Schubert Barbus (Barbus semifasciolatus `schuberti`)

Die Schubertbarbe (lat. Barbus semifasciolatus `schuberti`) ist ein schöner und aktiver Fisch, dessen Verhalten typisch für Barben ist. Die Wartung ist recht einfach, aber es gibt wichtige Details, die wir in diesem Artikel behandeln werden. Es ist wichtig, ihn in einer Herde zu halten, da dies der Art und Weise entspricht, wie sie in der Natur leben. Und die Haltung in einer Herde reduziert ihre Aggressivität erheblich.

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Wechselwelse (Synodontis nigriventris)

Welswechselbalg (lat. Synodontis nigriventris) ist einer der kleinsten Vertreter der Gattung Synodontis. Benannt nach seiner umgekehrten Schwimmhaltung, die es ihm erleichtert, sich an der Wasseroberfläche zu ernähren. Es ist eine äußerst beliebte Art, die seit Jahrhunderten bewundert wird; Ihre Bilder wurden sogar in der altägyptischen Kunst gefunden. Sie sind entzückende Fische und werden eine wunderbare Ergänzung für einige Arten von Aquarien sein.

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Mikrobaugruppen Boraras

Im letzten Jahrzehnt erlebte der Aquarienhandel einen regelrechten Boom, verbunden mit dem Aufkommen von Miniaturfischen und Garnelen für Nano-Aquarien. Auf jedem Markt können Sie verschiedene kleine Fische treffen, und die Fülle an Garnelen lässt Ihre Augen aufgehen. Die Hersteller begannen sogar, spezielle Geräte für Nano-Aquarien herzustellen, wodurch sie populär wurden.

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Otocinclus (Macrotocinclus affinis)

Otocinclus affinis (lat. Macrotocinclus affinis, früher Otocinclus affinis) ist ein in Südamerika natürlich vorkommender Wels aus der Gattung der Kettenwelse. Dieser kleine und friedliche Fisch ist einer der besten Algenbekämpfer im Aquarium. Er ernährt sich hauptsächlich von Algen, daher kann er in neuen Aquarien verhungern und muss zusätzlich gefüttert werden.

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